fotografen

bildraum.ruhr ist Projekt, Präsentationsforum, Plattform und Suche nach Neuem.


bildraum.ruhr
sind drei Film- und Foto-Enthusiasten aus dem Ruhrgebiet, die, unabhängig voneinander, seit über dreißig Jahren mehr oder weniger ambitionierte Foto- und Videoprojekte in unterschiedlichsten Ausrichtungen realisierten. Einzelausstellungen, Anerkennungen durch diverse Foto und Videopreise, Musikvideos und eine 3-sat Fernsehausstrahlung sind Ergebnisse, die eine gemeinsame Präsentations- und Arbeitsplattform suchen.

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Ralf Brisi | Sozialpädagoge | geb. 1961 in Bochum

Ralf Brisi arbeitete, von 1989 bis 2011, als Medienpädagoge im städtischen Freizeit- und Medienhaus “inpoint-Langendreer” in Bochum. Sein Interesse lag, zu Beginn, auf der fotografischen Dokumentation des Alltags in der Einrichtung. Im Mittelpunkt standen Besucher und Aktivitäten. Erst ab 1994 entstanden zahlreiche Medienproduktionen mit den Kindern und Jugendlichen. Größter Erfolg waren, neben diversen Videopreisen, die Ausstrahlung des halbdokumentarischen Spielfilms AZAD im Fernsehsender 3-sat. Für das Presseamt der Stadt Bochum übernahm Ralf Brisi, in den Jahren 2006 – 2010, die Postproduktion der jährlichen Filmschau “Bochumer Themen”. Im Kulturhauptstadtjahr RUHR.2010 dokumentierte er, filmisch, das Kunstprojekt K.I.C.K. 2010 (Kunst in Christ König 2010) der Christ-König-Kirche in Bochum. Die fotografischen Arbeiten von Ralf Brisi sind in erster Linie dokumentarisch.

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Dietmar Heßelmann | Arzt | geboren 1963 in Bochum

Dietmar Heßelmann ist es als Arzt gewohnt dahin zu schauen wo es weh tut. Die Fotografie ist für Ihn daher Ausgleich und Möglichkeit andere Bilder in den Kopf zu bekommen. Trotzdem drehten sich seine ersten ambitionierten Arbeiten und Ausstellungen um das Thema Krankenhaus und Klinikbetrieb. Unsichtbares und unscheinbares sichtbar und bewusst machen, Atmosphären einfangen, das sind Themen der fotografischen Arbeiten von Dietmar Heßelmann.

dietmar.hesselmann@freenet.de

Edgar Kallinowski | Architekt | geboren 1964 in Bochum

Edgar Kallinowski fand über sein Talent als Comiczeichner und Graphiker früh zur Fotografie. Einer Anerkennung zum deutschen Jugend-Fotopreis 1980/81 folgten kleinere Publikationen in Büchern und Zeitschriften. Seine Graphittis aus den frühen achtziger Jahre blieben, zum Glück, unentdeckt. Auch blieb die Aufnahmeprüfung an der Volkwang Schule in Essen unüberwindbare Hürde für den Autodidakten. Durch ein Architekturstudium an der TU-Dortmund von 1987 - 1993 fand Edgar Kallinowski letztendlich seine eigentliche künstlerische Ausdrucksform. Sein Beruf führte letzendlich auch dazu, dass der Hobbyfotograf in seiner Freizeit gerne interessante, städtisch geprägte Räume sucht und hierdurch der Fotografie treu geblieben ist. Sein fotografischer Schwerpunkt liegt in der grafischen Bildkomposition.

www.kallinowski-architektur.de